Missstände

Ich bin die Zweitfrau. Seit 6 Jahren kämpft mein Mann um die Scheidung.

Wöchentlich erlebe ich den praktizierten Genderismus der (Vormundschafts-) Behörden und der Gerichte. Die Behauptung, sie hielten sich an die geltenden Gesetze ist eine wohlige Mischung von Blasphemie und Selbstherrlichkeit.

Von Frauen wird im Regelfall jede Behauptung ungeprüft vollständig übernommen. Männer haben für jede Kleinigkeit stichhaltige Beweise zu liefern. Männer, die Kinder entführen (Fall Schoch) werden zu 8 Jahren unbedingter Gefängnisstrafe verurteilt. Frauen, die die Kinder ihres Vaters 5 Jahre ins Ausland entführen, werden nach Verhör am Zoll wieder laufen gelassen und leben von Sozialhilfe (aktueller Fall). Geschiedene oder getrennt lebende Frauen können nicht (mehr) arbeiten, weil sie Kinder haben. Geschiedene oder getrennt lebende Männer müssen arbeiten, weil sie Kinder haben. Besuchsrechte der Kinder beim Vater werden am Laufmeter missachtet. Durchgesetzt wird die Regelung im Streitfall nie.

Ein Mann, der gerichtliche Anordnungen nicht einhält, ist ein Krimineller. Eine Frau, die gerichtliche Anordnungen nicht einhält, ist eine Heldin. So läuft das in der Praxis. Die Betrogenen SIND die Männer, die Leidenden SIND die Kinder, die lachenden Dritten sind die Frauen. Endlich einmal eine "Zweitfrau" namens Katherin Säuberli, die auf das kranke System deutlich aufmerksam macht.

Die einmal mehr aalglatt juristisch polierte Antwort aus dem Bundeshaus auf die Anprangerung der Misstände zeigt nur auf, dass, wie immer, der Fisch am Kopf zuerst stinkt.

Richtern ist das egal, die haben nach dem Buchstaben des Gesetzes gehandelt, und machen um 17 Uhr sowieso Feierabend.

Leserbrief an „Blick“

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