KESB Frust

KESB-Syndrom – in Angst betoniert

Was könnte den KESB helfen?

Unabhängig von geografischen Standorten lassen sich Verfahrensverzögerungen speziell bei vereitelten Besuchsrechten feststellen. Griffige Massnahmen werden nicht entschieden, lieber schiebt man Aufträge zum Beistand oder zum Psychologen zurück und hofft wohl insgeheim, dass damit eine Lösung von selber entstehen würde. Der gute Beistand darf hübsch appellieren, was einer Verweigererin gerade richtig kommt. Die Mutter spielt die Besorgte und forciert die Entfremdung weiter. Kinder dürfen aus fadenscheinigen Gründen nicht zum Vater, das Geburtstagsfest der Gschpänli ist wichtiger, das Telefon hört niemand, und nächste Woche sind die Kinder in den Ferien, Kompensation nicht möglich. Der Termin bei der Beiständin wird abgesagt und kann mit viel Engagement zwei Monat später wieder angesagt werden – dazwischen passiert nichts und danach auch nicht. Jeder kennt das Spiel, und jeder weiss, wie es funktioniert. Der Beistand bringt nach einem Jahr seinen Standardsatz in seinen Bericht und verkündet „Die Elternschaft findet keine Lösung“. Ja, das war vor einem Jahr auch schon bekannt, sonst wäre man nicht bei der KESB gelandet. Zeit macht Entfremdung, und am Schluss löst sich das Problem von selbst und noch besser, Nicht-Entscheiden hat den Vorteil, keine Verantwortung tragen zu müssen. KESB-Mitarbeiter haben sich diese Strategie angewöhnt. Nach der Erfahrung Flaach kann dafür auch Verständnis aufgebracht werden. Da entscheidet endlich eine KESB, und schon ist sie im Fadenkreuz der schweizerischen Öffentlichkeit, und es hagelt trotz nur teilbekanntem Sachverhalt Unverständnis von allen Seiten. Hallo? … die Mutter war die Mörderin, dies ist ganz bestimmt nicht verhältnismässig!

Das wird schlimm enden

Die Folgen machen Sorgen. Das passive KESB-Verhalten wird so weiter begünstigt. Entscheiden nein, womöglich passiert etwas. KESB Insassen wälzen in Zukunft noch länger ihre Papierstapel und hoffen, dass der Vater endlich resignieren würde oder dass das Kind sich auf seine erlangte Urteilskraft berufen würde und vermittelt, dass man es nicht zu einem Unbekannten auf Besuch verpflichten könnte. So ist die Sache (der Vater & das Kind) erledigt.

Es braucht schnellere und mutigere Behörden. Wo Entscheide fallen, gibt es Fehler, und das ist okay, aber keine Entscheidung ist der wirkliche unentschuldbare Fehler. Damit werden die Psychologen der nächsten Generation noch viel Arbeit bekommen. Die Langzeitfolgen von Entfremdungssyndromen wird unsere Gesellschaft schwächen. Die Schweizer werden ein Volk von depressiven Ungeliebten sein – ihrer Väter, Vorbilder und Tugenden bestohlen und vom Wissen über männliches Denken und Fühlen entfremdet.

anonym

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